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Hotel Stefanik - Accommodation in Slovak

Geschäftsbedingungen

 Wir danken Ihnen, dass Sie Hotel ŠTEFÁNIK****gewählt haben. Wir möchten Sie bitten, unsere Allgemeine Geschäftsbedingungen zu lesen. Sie sind ein Bestandteil Ihrer Bestellung.Die Bedingungen regulieren und erklären die Vertragverhältnisse zwischen Ihnen und dem Hotel Štefánik, die Sie mit Ihrer Reservierung akzeptieren.

 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DES HOTELS ŠTEFÁNIK****

 1. Die Angaben des Dienstanbieters

Name:  STAR  GmbH, Betrieb Hotel Štefánik****, M.R.Štefánik-Platz 37, 907 01 Myjava
Siedlung: Brezovská Straße 474,  907 01 Myjava
Registrationsnummer:  OR OS Trenčín,  Abteilung: GmbH,  Einlagenr. 18689/R
Steuernummer:  SK 2020374895

2. Allgemeine Regeln

2.1 Allgemeine Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Unterkunfteinrichtungen des Dienstanbieters und damithängenden Dienste, sowie die Nutzung der Wellnessdienste von den Hotelgästen sowie von der Öffentlichkeit.

2.2 Spezielle individuelle Bedingungen sind nicht Bestandteil der veröffentlichten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, aber sie schließen die Möglichkeit nicht aus, weitere Vereinbarunge mit den Ausflüge-Organisatoren zu schließen, oder mit den Organisatoren mit solchen Bedingungen, die in konkreten Fällen anders sein können, aber trotzdem dem Typ der Geschäftsaktivität entsprechen.

3. Die Vertragspartner 

3.1 Der Vertragsgeber – weiter als der Dienstanbieter oder das Hotel - bietet die Dienste.
Der Vertragnehmer – weiter als der Gast – nutzt diese Dienste.

3.2 Wenn der Gast eine Bestellung dem Dienstanbieter aufgibt, werden sie Vertragspartner.

3.3 Wenn die Bestellung eine dritte Person aufgibt, die dazu von dem Gast beauftragt ist, die Bedingungen der Zusammenarbeit regelt ein Vertrag zwischen dem Dienstanbieter und dem Beauftragten. In diesem Fall ist der Dienstanbieter nicht verpflichtet das zu überprüfen, ob die dritte Person legitim den Gast vertretet.

4. Vertragabschluß, Reservierungsart, Veränderung der Reservierung, amtliche Bekanntmachungpflicht 

4.1 Der Dienstanbieter akzeptiert nur  Reservierung durch sein Online-Reservierungssystem, bzw. durch die E-Mail Post oder mit dem FAX oder per Post als ein Brief gesendet.Im Fall der Online-Reservierung bitten wir Sie alle Angaben im Reservierungsformular konsequent zu kontrolieren, vor allem die Kontakt-Angaben und die Ankunftangaben. Um den Mißbrauch von persönlichen Angaben zu verhindern, hat der Dienstanbieter Recht die Reservierung abzusagen, wenn der Gast sich  am Telefon oder an seiner E-Mail Adresse nicht meldet, oder wenn die Kontaktangabe falsch ist und die Reservierung man nicht bestätigen kann. Damit geht auch das Recht auf die Unterkunft unter.

4.2 Der Reservierungsvertrag wird nach der Aufnahme des vom Dienstanbieter gesandten Angebots abgeschlossen, bzw. nach der Bestätigung der Bestellung von dem Gast. Der Vertrag wird dadurch für schriftlich abgeschlossen behauptet und zugleich heißt es auch Akzeptanz der Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Dienstanbieters.

4.3 Mündliche Reservierung, Vereinbarung oder Veränderung, bzw. ihre mündliche Bestätigung von der Seite des Vermittels ist nicht rechtsfähig und bedeutet keinen Vertragabschluß. Alle rechtliche Erklärungen, die mit den Diensten zusammenhängen, sind nur in schriftlicher Form gültig.

4.4 Der Dienstabieter behält das Recht vor, dass der Gast nach der Bestätigung der Reservierung verpflichtet ist, eine Vorauszahlung bestimmter Summe zu bezahlen. In diesem Fall wird der Vertrag in dem Moment abgeschlossen, wenn die Vorauszahlung dem Dienstanbieter auf sein Konto überwiesen wird. Falls die Vorauszahlung im in der Bestätigung festgestellten Termin nicht erstattet wird, geht die Pflicht des Dienstanbieters die Dienste zu leisten unter.

4.5 Der Vertrag der Unterkunftdienste ist für bestimmte Zeit gültig.

4.5.1  Wenn der Gast das Zimmer vor dem Vergehen der vereinbarten Unterkunftzeit definitiv verlässt, ist der Dienstanbieter berechtigt, den ganzen Gegenwert der Dienste zu verlangen, der im Vertrag vereinbart wurde. Der Dienstanbieter hat Recht solches Zimmer weiter zu vermieten/verkaufen.

4.5.2  Wenn der Gast eine Unterkunftverlängerung möchte, muss er einen Antrag vorlegen,der vom  Dienstanbieter akzeptiert werden muss. In diesem Fall kann der Dienstanbieter die Bezahlung der schon erfüllten Dienste verlangen.

4.6  Die Veränderung oder  der Nachtrag zum Vertrag ist nur durch schriftlicheVereinbarung beider Vertragspartner möglich.

5. Die Bedingungen der Reservierungabsage 

5.1 Die bestellte Unterkunft kann man ohne Strafe mindestens 7 Tage vor der Ankunft (in der Hauptsaison mindestens 14 Tage) absagen. In diesem Fall wird Ihnen die Vorauszahlung in voller Höhe zurückgegeben. Die Absage oder Veränderung der Reservierung nimmt das Hotel ausschließlich in schriftlicher Form an.

5.2 Im Fall der Reservierungabsage, die kürzer als 7 Tage aber länger als 3 Tage vor der Ankunft gemeldet wird, berechnet man die Geldstrafe in Höhe von 30% der gesamten Summe der Reservierung. Im Fall der Reservierungabsage, die kürzer als 3 Tage vor der Ankunft gemeldet wird,berechnet man die Geldstafe in Höhe von 50% der Gesamtsumme der Reservierung. Wenn der Gast überhaupt nicht kommt, die ganze Vorauszahlung geht zu Gunsten des Hotels.

5.3 Wenn die Reservierung abgesagt wurde, oder wenn man sie absagen vergaß, die der Unterkunft betreffenden Verpflichtungen des Dienstanbieters, gehen unter, unabhängig von der Zahlung der Vertragsstrafe. Der Dienstanbieter ist berechtigt das reservierte Zimmer einem anderen Gast anzubieten.

5.4 Wenn der Gast die Reservierung mittels der Vorauszahlung oder anders (lautVertragsbe-dingungen) nicht gewährleistet, die Pflicht des Hotels - die Unterkunft nach 18:00 Uhr der Ortszeit am Tag der Ankunft zu gewährleisten – geht unter. Wenn der Gast die Reservierung durch die Vorauszahlung gewährleistet, aber am Tag der Ankunft  nicht bis 18:00 Uhr ankommt oder wenn er schriftlich die spätere Ankunft nicht meldet, macht der Dienstanbieter den Anspruch auf die Geldstrafe laut Vertrag geltend, aber minimal in Höhe des Preises der Unterkunft für einen Tag. In solchem Fall wird die Unterkunftreservierung bis 11:00 Uhr nächsten Tages nach der Ankunft reserviert. Nach diesem Termin geht die Pflicht des Dienstanbieters die Unterkunft zu leisten, unter.

5.5 Der Dienstanbieter stellt für die Reservierung der Produkte mit speziellen Forderungen /bzw. für das Dienstepaket, die Gruppenreisen oder andere Veranstaltungen/ andere Bedingungenfest, als oben angegeben wurde, die in einem individuellen Vertrag eingetragen werden.

6. Die Preise  

6.1 Die Unterkunftpreisliste des Hotels steht in den Hotelzimmern oder an der Rezeption zur Verfügung. Die Preisliste für andere Dienste befindet sich im Wellnesszenter oder an der Rezeption.

6.2 Der Dienstanbieter ist berechtigt diese Preise ohne Bekanntmachung frei zu ändern.

6.3 In der Preisliste stehen die Preise einschließlich der Mehrwertsteuer, die laut Gesetz zur Zeit der Preislisteausfertigung gültig waren. Fremdenverkehrsteuer sind in der Preisliste nicht eingetragen. Falls zur Änderung der Steuergesetze käme, kann der Dienstanbieter zusätzliche Kosten, die aufgrund der Steuergesetzänderung entstanden, nach einer vorläufigen Bekanntmachung dem Gast berechnen.

6.4 Aktuelle Rabatte, Aktionen und andere Angebote finden Sie auf der Web – Seite ( www.hotelstefanik.sk)

7. Die Zahlungsweise, Garantie 

7.1 Der Dienstanbieter beantragt die Kosten für die dem Gast geleistete Unterkunftdienste gleich nach der Nutzung aber spätestens vor der Abfahrt/vor dem Abgang zu bezahlen.Nach individueller Besprechung können die Kosten auch zusätzlich bezahlt werden. Im Fall der Zahnlungverzögerung der Rechnung bei zusätzlicher Zahlung hat der Dienstanbieter den Anspruch auf Zinsen in Höhe von 0,05% der schuldigen Summe für jeden Tag der Verzögerung, ab dem nächsten Tag, der nach dem Tag der Fälligkeit des Betrags folgt.

7.2  Der Dienstanbieter kann für die Garantie der Ausnutzung der Dienste laut dem Vertrag und für die Bezahlung des Gegenwertes Folgendes verlangen:

a/ Garantie mit der Kreditkarte – in diesem Fall vinkuliert man den Gegenwert der bestellten und bestätigten Bestellung. Der Dienstanbieter hat Recht eventuelle Preisunterschiede, die nach dem Abgang festgestellt werden – z.B. Konsumierung aus der Minibar im Zimmer, Schadenersatz,Geldstrafe usw. – aus der Kreditkarte des Gastes zusätzlich abzurechnen. Zur Realisation der Zahlung muss der Gast im Voraus seine schriftliche Zustimmung  geben und die nötigen Angaben  leisten.

b/ die Vorauszahlung in Höhe, die einem Teil oder der ganzen Summe der Beteiligungstaxe entspricht.

7.3  Der Dienstanbieter nimmt die Kreditkarten an (oder nach voriger Vereinbarung auch einen Gutschein, Voucher usw.).

7.4  Die Kosten, die mit diesen Zahlungskarten zusammenhängen trägt der Gast. Die Zahlung in Form der Banktransaktion gilt als gedeckt immer dann, wenn die Kosten für die Dienste aufs Konto des Dienstanbieter gutgeschrieben werden.

8. Die Art und die Bedingungen der Dienstausnutzung

8.1 Der Gast kann im Zimmer des Hotels am Tag der Ankunft ab 14.00 Uhr absteigen (check in). Am letzten Tag des Aufenthalts hat er das Zimmer bis 10:00 Uhr zu verlassen (check out).

8.2 Falls der Gast  sein Zimmer vor 8:00 Uhr am Tag der Ankunft besetzen möchte, werden ihm die Kosteln für vorige Nacht zugezahlt.

8.3 Die Bedingungen der Nutzung der anderen Dienste (Welness u. a.) bestimmt die Hausordnung, die am Ort der Dienste ausgehängt ist.

9. Haustiere, Rauchen

9.1. Unsere Unterkunfteinrichtung bevorzugt die Nichtraucher. Im Gebäude, aber vor allem in den Gästezimmern gilt das Rauchverbot. Rauchen kann man auf dem Hof auf dem Gebiet dazu ausgespart, bzw. im Hotel im Rauchzimmer. Die Rauchverbotverletzung wird mit einer Geldstrafe von 100 Euro belegt.

9.2. Wenn der Gast das Rauchverbot verletzt und dabei die Brandschutzeinrichtung aktiviert oder dabei ein Schaden entsteht, ist er verpflichtet alle entstehenden Kosten vor der Abfahrt zu bezahlen.

10. Ablehnung der Vertragspflichte,  Untergang der Dienstleistungpflicht

10.1 Der Dienstanbieter hat das Recht in folgenden Fällen den Vertrag zu kündigen und die Dienste nicht zu leisten:

a/ Wenn der Gast das geleistete Zimmer, die Einrichtung oder die Mittel des Hotels nicht dem Zweck entsprechend nutzt.

b/ Wenn sich der Gast in der Unterkunfteinrichtung oder am Ort der Dienstleistung nicht entsprechend benimmt /was der Sicherheit, Hausordnung, des guten Hotelnamens betrifft/, bzw. der Gast benimmt sich unerwünscht zu den anderen Gästen oder zum Personal, oder wenn der Gast alkoholisiert ist oder unter Drogen steht und sein Benehmen gefährdernd, beledigend oder anders unakzeptabel ist.

c/ Wenn der Gast eine Infektionskrankheit hat oder infiziert ist.

d/ Wenn der Gast im festgestellten Zeitlimit die Vorauszahlung laut Vertrag nicht bezahlt.

10.2Wenn der Vertrag zwischen den Vertragspartnern aus dem Grund „vis major“ nicht erfüllt wird, geht der Vertrag unter.

11. Garantie der Unterkunft

11.1 Wenn der Dienstanbieter aus eigener Schuld die Dienste laut Vertrag nicht versichern kann /zeitweilige Betriebsprobleme, überfüllte Kapazität usw./, ist er verpflichtet sich unverzüglich um die Unterkunft des Gastes zu kümmern.

11.2 Der Dienstanbieter ist verpflichtet:

a/ die Dienste laut Vertrag in einer anderen Unterkunfteinrichtung derselben oder höheren Kategorie für die bestätigte/vereinbarte Summe und in vereinbarter Dauer zu sichern/zu leisten – oder solange die Hindernisse zur Vertragserfüllung dauern. Alle damit hängenden Kosten trägt der Dienstanbieter.

b/ ...dem Gast ein kostenloses Telefongespräch zu ermöglichen um die Veränderung der Unterkunfteinrichtung bekanntzugeben.

c/ ...kostenlosen Transfer für den Gast für den Umzug in die neuangebotene Unterkunfteinrichtung,bzw. für den Rückumzug zu sichern.

11.3 Wenn der Gast die neuangebotene Ersatzunterkunft annimmt, kann er zusätzlich keinen Anspruch gegen den Dienstanbieter wegen Schadenersatz erheben.

12. Erkrankung oder Todesfall des Gastes

12.1 Wenn der Gast während Aufenthalts erkrankt und nicht im Stande ist etwas selbst zu tun, der Dienstanbieter bietet ihm die ärztliche Hilfe.

12.2 Im Fall der Erkrankung oder des Todesfalls beansprucht der Dienstanbieter bei den Verwandten oder den Erben die Kompensation für die Kosten für ärztliche Hilfe, für vor dem Todesfall geleistete Dienste, bzw. für zufällige Schaden, die auf der Einrichtung im Zusammenhang mit der Erkrankung/ mit dem Todesfall entstanden.

13. Die Rechte des Vertragsnehmers – des Gastes

13.1 Der Gast hat Recht auf Nutzung des bestellten Zimmers und der Objekte der Unterkunfteinrichtung, die zu dem üblichen Dienstkreis gehören und  nicht unter die Wirksamkeit anderer speziellen Bedingungen mit solcher Weise, die ihrem Zweck entspricht, fallen.

13.2 Der Gast kann während des Aufenthaltes  im Ort der Unterkunft und der Dienstleistung eine Beschwerde erheben im Zusammenhang mit der Erfüllung der Dienste seitens des Dienstanbieters.Der Dienstanbieter ist verpflichtet die Beschwerde, die ihm in dieser Zeit schriftlich und nachweisbar zugestellt wurde /oder die im Protokoll aufgenommen wurde/ zu lösen.

13.3 Das Recht eine Beschwerde zu erheben geht nach dem Abgang vom Ort der Unterkunft und der Dienstleistung unter.

14. Die Pflichte des Vertragsnehmers – des Gastes

14.1 Der Gast ist verpflichtet den Gegenwert für die bestellten Dienste imTermin und mit der Zahlungsweise laut Vertrag zu bezahlen.

14.2 Der Gast muss dafür sorgen, dass das Kind, jünger als 10 Jahre, für das er verantwortlich ist, sich nur unter Aufsicht der erwachsenen Person in den Einrichtungen des Hotels aufhält.

14.3 Der Gast kann nicht in den Speiseraum eigenes Essen oder Getränke mitbringen. Im Fall dieser Verbotverletzung hat das Hotel Recht auf Kostenabrechnung für gebrachte Speisen und Getränke in der Pauschalsumme von 6 Euro pro Person für eine Speise oder ein Getränk.

15. Die Schadenverantwortung der Gäste, Schadenersatz

Der Gast ist für alle Schaden verantwortlich, die er selbst dem Hotel oder der dritten Person verursachte; oder die die Person, für die er  die Verantwortung trägt, bewirkt; oder Personen, die den Gast begleiten. Die Verantwortung gilt auch dann, wenn der Beschädigte das Recht auf Forderung des Schadenersatzes unmittelbar vom Dienstanbieter/Hotel hat.

16. Die Rechte des Dienstanbieters – des Hotels

Wenn der Gast seine Pflicht nicht erfüllt, d.h. die Summe für die genutzte Dienste oder für nicht ausgenutzte Dienste erhöht um Vertragsstrafe laut Vertrag nicht bezahlt, hat das Hotel  das AGB-Pfandrecht auf die Sachen im Besitz des Gastes, die er ins Hotel mitgebracht hat.

17. Die Pflichte des Dienstanbieters – des Hotels

Der Dienstanbieter ist verpflichtet:

a/ die Unterkunft zu leisten und die bestellten Dienste laut Vertrag zu erfüllen so, damit sie den geltenden Vorschriften und den Unterkunftstandarden entsprechen.

b/ die schriftliche Beschwerde des Gastes zu überprüfen und nützliche Schritte zur Lösung des Problems unternehmen und diese auch schriftlich zu erfassen.

18. Die Schadenverantwortung des Dienstanbietersder Schadenersatz

18.1 Der Dienstanbieter/das Hotel ist verantwortlich für die Schaden, die der Gast infolge der verlorenen, vernichteten oder beschädigten Sachen erleidet aber mit Ausnahme – wenn das Hotel beweist, dass man zur Schadenentstehung aufgrund des unabwendbaren Außenanlasses gekommen ist und kein Verschulden die Angestellte des Hotels oder die Gäste trifft; oder dass die Schaden der Gast selbst verursachte. Die Verantwortung des Dienstanbieters gilt nur im Fall der Schaden, die auf den Sachen entstanden, die der Gast im Hotel auf dazu bestimmte Stelle oder im Zimmer aufbewahrt hat.

18.2 Der Gast soll die entstandene Schade unverzüglich an der Rezeption melden und dem Dienst-Anbieter alle Angaben bereitstellen, die zur Erklärung der Umstände des Schadenereignisses, bzw. zur Ausfertigung der Aufnahme des Tatbestandes durch Polizei nötig sind.

18.3 Für die Wertsachen, Wertpapiere und für das Bargeld ist der Dienstanbieter/das Hotel nur dann verantwortlich, wenn  diese Sachen zur Aufbewahrung gegeben waren. Falls das Hotel die Aufbewahrung ausgesprochen abgelehnt hat oder falls die Schade so entstand, dass laut allgemein geltenden Vorschriften der Gast dafür die Verantwortung trägt, ist es die Sache des Gastes die Beweise vorzulegen.

18.4 Das Größtmaß des Schadenersatzes ist der fünffache Preis des Zimmers für einenTag laut Vertrag mit Ausnahme, falls die Schade niedriger ist.

19. Die Schweigsamkeit

Der Dienstanbieter soll bei der Erklärung seiner Verpflichtungen im Sinne des Personaldatenschutz-Gesetzes, bzw. der allgemein verbindlichen rechtlichen Vorschriften handeln. Wenn der Gast seine Personaldaten zur Verfügung stellte, muss das Hotel laut diese Vorschriften handeln.

20. Vis major

Die Gründe oder Umstände /z.B. der Krieg, Feuer, die Überflutung, schlechtes Wetter, Stromausfall, Streik/ die der Dienstanbieter nicht beeinflussen kann /vis major/, berechtigen beide Vertragspartner die Verbindlichkeiten aus dem Vertrag nicht zu erfüllen solange diese Umstände oder Gründe dauern. Die Vertragspartner sind darüber einig, dass sie alles tun, was in ihrer Macht ist, damit diese Gründe und Umstände minimal sind und dass sie die entwickelte Schade oder Verzögerung baldmöglichst beseitigen.

21. Andere Vereinbarungen

Das Hotel kann einige seine Räume aufgrund der Familien- oder Kulturveranstalltung vermieten.

Die Musikproduktion oder andere Kunstauftritte, die der Mieter/Gast selbst verschafft und die der obligatorischen Anmeldung unterliegen, muss der Mieter im Voraus und rechtzeitig auf entsprechendem Amt melden. Alle damit  hängenden Kosten hat der Mieter/Gast zu bezahlen.

Werbungsmaterial

Der Mieter muss den Dienstanbieter um Zustimmung zur Einstellung der Werbematerialien und der Dekorierung bitten. Die Räume, in denen die Veranstalltung stattfindet, dürfen durch Werbung oder Dekoration nicht beschädigt werden. Die Montagearbeiten müssen die Facharbeitskräfte ausüben und dabei müssen strikt alle gesätzlichen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Alle Kosten, die mit der Montage bzw. Demontierung zusammenhängen, trägt der Mieter.

Die Vermietung der Räume

Die vereinbarte Vermietung der Räume beinhaltet die Vorbereitung und die Möblierung der Räume, die im Hotel zur Verfügung stehen. Im Preis der Miete der Konferenzräume ist die Vermietung der Kongressausstattung einbezogen und zwar: Projektionswand, Dataprojektor, Flipchart, Papier und Filzstiffte.

Technik und die Aufsicht

Sobald für die Veranstalltung technische Arbeiten der externen Firmen nötig sind, werden die Kosten dem Mieter weiterberechnet. Jede externe Firma darf die Arbeiten, bzw. Veränderungen auf dem Eigentum und der Einrichtung nur nach schriftlicher Zustimmung des Hotels durchführen.
Bei größeren Veranstalltungen mit erhöhtem Energieverbrauch werden dem Mieter diese Kosten extra laut wirklichem Verbrauch für den Einkaufspreis berechnet. Wenn es nötig wird, dass der Hoteltechniker während der Veranstalltung anwesend ist und die Aufsicht macht, berechnet man für einen Techniker jede angefangene Stunde der Arbeit laut geltender Preisliste der Nebenleistungen.

Die Anwendung des Namens und Logos des Hotels für die Medien, die Presse u.ä. ist nur nach voriger schriftlichen Zustimmung des Hotels möglich.

Den Aufenthalt regelt weiter die Unterkkunftsordnung und Betriebsordnung des Hotels Štefánik****,die für die Gäste ohne Ausnahme verbindlich sind.

In die Räume des Hotels dürfen keine gefährlichen Stoffe wie Explosivstoffe und Munition,Ätzmittel, Gifte oder toxische Stoffe, Infektions- oder radioaktive Materialien eingetragen werden.

Gefundene Sachen sendet das Hotel nur auf die Beantragung des Klienten weiter. Diese Sachen lagert man im Hotel maximal 6 Monate lang. Nach dieser Zeit werden die hochhwertigen Sachen den kompetenten Organen abgegeben.

22. Abschlussbestimmungen

Für die rechtliche Beziehung zwischen den Vertragspartnern – dem Hotel und dem Gast – gelten die Vorschriften des slowakischen bürgerlichen Gesetzbuches.
Der Rechtsurteil eventueller rechtlicher Auseinandersetzung, die aus dem Vertrag folgen, fällt in die ausschließliche Kompetenz des Ortsgerichts laut dem Ort der Diensterteilung.

Der Ort der Diensterteilung und Zahlung ist das Hotel.

Die Pflicht der Bekanntmachung mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist durch die Veröffentlichung auf den zugänglichen Plätzen des Hotels und auf der Webseite des Hotels erfüllt.Falls einzelne Maßnahmen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder ineffektiv wurden, wird dadurch die Gültigkeit oder Wirksamkeit anderer Bestimmungen nicht angefasst.

23. Gültigkeit

Hier genannte Allgemeine Geschäftsbedingungen sind ab 1. Mai 2013 gültig.

možnosť úhrady platobnými kartami